Produktinformationen "Freudenberger - Pferdeweide mit Kräutern"
Freudenberger Pferdeweide mit Kräutern - Trittfest, ertragssicher, hochwertig
Auf stark belasteten Weideflächen muss nicht auf den Kräuteranteil verzichtet werden. Im Wesentlichen entspricht diese Variante der Basismischung Pferdeweide mit all ihren Vorzügen. Zusätzlich enthält sie jedoch einen 5%-igen Kräuteranteil, der die Mischung bezüglich Schmackhaftigkeit und Gesundheit der Pferde aufwertet.
Agrobs Pferdeweide Sensitiv - Die fruktanarme Nachsaat für die Pferdeweide
Diese Mischung enthält ausgewählte Gräser mit reduzierten Fruktan-Anteilen, darunter Rotschwingel und Wiesenlieschgras, welche durch den geringen Fruktangehalt das Risiko eventuell auftretender Hufrehe auf ein Minimum reduzieren.
PFERDEWEIDE SENSITIV eignet sich ideal zur Regeneration von Weiden. Es bildet sich rasch eine dichte Narbe. Schnelle Regeneration und hohe Trittfestigkeit sichern eine lange Lebensdauer.
Eigenschaften:
Ausgewählte und vielfältige Gräsersorten
Ausgewogene Mischung aus Ober- und Untergräsern für die Pferdeernährung
Zertifiziertes Saatgut aus bayerischen Züchtungen
Einsatzbereich:
Zur Nachsaat und zur Neuansaat geeignet.
Ideal für viele Standorte
Perfekt für Weide- (Koppel-) und Heunutzung
Zusammensetzung:
Wiesenlieschgras, Knaulgras, Wiesenschwingel, Wiesenrispe, Wiesenfuchsschwanz, Glatthafer, Rotschwingel
Pflegetipps:
Angepasste, moderate Düngung oder Startdüngung im Frühjahr, Düngung nach Entzug
Aussaatstärken:
Zur Neuansaat 40 kg / haZur Nachsaat 10-20 kg / ha
Aussaatzeitpunkt:
Zeitiges Frühjahr oder Herbst (Anfang Oktober); Säuberungsschnitt bei einer ersten Wuchshöhe von 15-20 cm
Aussaattiefe:
ca. 1 cm
Lebensdauer:
mehrjährig (bis zu 6 Jahre)
Grundsätzliche Nutzungs- und Pflegetipps:
Schnitt- und Weidenutzung wechseln
Keine Überweidung, kein Auftrieb auf nassen Weiden
Rechtzeitige Koppelumtriebe (kurze Fresszeiten, lange Ruhezeiten für eine stabile Grasnarbe)
Grasnarbe sollte nie kürzer als 5 - 6 cm werden
Weidepflege im Frühjahr (Abschleppen, wenn nötig walzen)
Nachmähen nach der Beweidung
Trittschäden, lückige Bestände
Freudenberger Pferdeweide Compense - Vielseitig, ertragreich, gut für die Hufe
Diese Mischung zeichnet sich durch die Zusammensetzung Fruktan reduzierter Gräser aus. Fruktane sind Zuckerverbindungen, von denen man vermutet, dass sie die Hufrehe beim Pferd - vor allem beim Weideauftrieb im Frühjahr - fördern. Neben der gesundheitsunterstützenden Weideleistung ist Compense auch hervorragend für die Heu- und Silagebereitung geeignet.
Einsatzbereiche:
Erhaltung der Grasnarbe
Aufwertung des Bodens
Für alle Pferdeweiden
Heu- und Silagebereitung
Senkung des Fruktangehalts der Weide
Zusammensetzung:
10,0 % Deutsches Weidelgras früh10,0 % Rohrschwingel25,0 % Wiesenlieschgras25,0 % Wiesenschwingel15,0 % Wiesenrispe10,0 % Rotschwingel5,0 % Weißes Straußgras
Saatmenge:
30-40 kg / ha
Freudenberger Pferdeweide Nachsaat - Ertragreich, schnell, lückenlos
Durch den hohen Anteil Deutschen Weidelgrases eignet sich diese Mischung hervorragend zur Nachsaat lückiger und stark beanspruchter Weiden. Deutsches Weidelgras kann sich dank seiner schnellen Jugendentwicklung sehr gut gegen die vorhandenen Gräser in der Grasnarbe durchsetzen und so vorhandene Lücken schließen.
Einsatzbereiche:
Erhaltung der Grasnarbe
Aufwertung des Bodens
Für alle Pferdeweiden
Erzeugung von frischem Gras
Sehr gute Eignung zur Nachsaat
Zusammensetzung:
12,0 % Deutsches Weidelgras Rasentyp20,0 % Deutsches Weidelgras Futtertyp mittel40,0 % Deutsches Weidelgras Futtertyp spät18,0 % Wiesenlieschgras10,0 % Wiesenrispe Futtertyp
Saatmenge:
30-40 kg / ha
Freudenberger Pferdeweide - Robust, belastbar, schmackhaft
Geeignet für Weiden, die aufgrund eines hohen Tierbesatzes und durch tiefen Verbiss stark strapaziert werden. Die ausgewogene Mischung früher, mittlerer und später Weidegräser garantiert eine sichere Bestockung und damit eine dichte Grasnarbe während der gesamten Vegetationsphase. Wiesenlieschgras, Wiesenrispe und Rotschwingel machen das Futter besonders schmackhaft.
Einsatzbereiche:
Erhaltung der Grasnarbe
Aufwertung des Bodens
Für alle Pferdeweiden
Erzeugung von frischem Gras
Zusammensetzung:
10 % Deutsches Weidelgras Rasentyp15 % Deutsches Weidelgras Futtertyp mittel25 % Deutsches Weidelgras Futtertyp spät25 % Wiesenlieschgras15 % Wiesenrispe10 % Rotschwingel
Saatmenge:
30-40 kg / ha
Die Grundversorgung des Pferdes besteht aus Gras. Das Weideland in Deutschland ist im Allgemeinen mit der Grasmischung BG11 eingesät, die auf den Rindviehbedarf ausgerichtet ist. Diese „übliche“ Grasmischung ist durch einen sehr hohen Anteil an Englischem Raygras eines modernen Typs gekennzeichnet, der sehr schnell wächst (Intensivweide) und einen hohen Eiweißgehalt hat (für eiweißreiche Milch).
Für Pferde ist diese Grasmischung deutlich weniger geeignet, da Pferde damit zu viel Eiweiß (Stickstoff) aufnehmen. Sie haben einen Bedarf an strukturreichem Gras. Zudem ist das herkömmliche Gras schlecht an das Fressverhalten der Pferde angepasst (sehr kurzes Abgrasen). Kühe reißen im Gegensatz zu Pferden Gras mit der Zunge ab, wobei der Grashalm ausreichend lang stehen bleibt. Da der Wachstumspunkt des üblichen Englischen Raygrases ein Stück über dem Boden liegt, kann es einfach nachwachsen, nachdem Kühe es beweidet haben. Wenn allerdings Pferde eine solche Weide abgrasen, kommen die Standard-Gräser nur schwer wieder in Gang. Zudem haben Grasweiden vom Typ BG11 einen hohen Stickstoffbedarf (es muss also viel gedüngt werden), was für Pferdeweiden weniger wünschenswert ist.
Eigenschaften:
Zusammenstellung der Saatmischung für Pferdeweiden
Welches Gras ist für Pferde geeignet? Da Pferde Gras kurz abfressen, ist es wichtig, Sorten für die Mischung zu wählen, die einen niedrigen Wachstumspunkt haben. Wenn nämlich der Wachstumspunkt der Gräser abgefressen wird, wird das Wachstum gestoppt. Im Gegensatz zu üblichen (Rindvieh-)Gräsern haben die Sorten in der Pavo-Mischung einen sehr niedrigen Wachstumspunkt.
Auch die Standfestigkeit der Gräser hat eine hohe Bedeutung. Durch eine höhere Standfestigkeit der Pflanzen wird die Grasnarbe dichter und somit gegen die Einwirkung der Pferdehufe widerstandsfähiger. Die Sorten sollten strukturreich sein (also kein Gras für Intensivweiden, das viel Stickstoff benötigt, um schnell zu wachsen
Anwendungshinweise:
Pferdeweiden können von April bis September eingesät werden, wobei die heißen Sommermonate weniger geeignet sind. Bei der Einsaat sollte man sich an die Empfehlung von 45-60 kg Grasmischung pro Hektar halten. Weiterhin sollte berücksichtigt werden, dass bei breitwürfiger Einsaat oder beim Einsäen von sehr kleinen Parzellen eine höhere Saatmenge notwendig ist (also ca. 60 kg/ha).Pavo GrassSeed sollten Sie am besten von einem landwirtschaftlichen Experten (z.B. Landwirt, Lohnunternehmer) einsäen lassen. Ein Profi kann am besten bestimmen, wie die Saatbettbereitung und das Einsäen erfolgen sollten, da er den Boden in Ihrer Region kennt.
Über- oder DurchsaatGeilstellen, Maulwurfshügel und Frostschäden verursachen offene Stellen. Durch Über- oder Durchsäen kann man sie mit gutem Gras füllen. Dafür mähen Sie erst das Gras, bevor Sie den Boden mit einer Egge, Schleppe oder Rechen lockern. Das Aussäen kann dann per Hand oder mit einem Kunstdüngerstreuer erfolgen. Abschließend wird das Land gewalzt.Eine Durchsaat sollte von einem Experten (z.B. Landwirt, Lohnunternehmer) durchgeführt werden. Die besten Zeiten zur Über- oder Durchsaat sind Februar und März und Mitte August bis Mitte Oktober. Abhängig vom Zustand der Weide werden hierfür 20-30 kg Pavo Pferdegrassaat je Hektar benötigt.
Inhaltsstoffe:
Vier unterschiedlichen Englischen Raygräsern des alten Typs (20 % Cadans Raygras, 20 % Orantas Raygras, 15 % Boulevard Raygras, 5 % Bizet Raygras), die sich durch einen niedrigen Wachstumspunkt, ausgezeichnete Strukturwerte, eine hohe Standfestigkeit und eine hohe Resistenz gegen Kronenrost auszeichnen.
10 % Rotschwenge12 % Wiesenrispengras15 % Timothy Gras
Kräutermischung mit 1,5 % Boxhornklee, 0,4 % Wilde Möhre, 0,4 %Petersilie, 0,4 % Ruchgras und 0,3 % Spitzwegerich.
Lagerungshinweis:
Kühl, trocken und dunkel lagern. Die Verpackung nach Gebrauch wieder verschließen.
Agrobs Pferdeweide Sensitiv - Die fruktanarme Nachsaat für die Pferdeweide
Diese Mischung enthält ausgewählte Gräser mit reduzierten Fruktan-Anteilen, darunter Rotschwingel und Wiesenlieschgras, welche durch den geringen Fruktangehalt das Risiko eventuell auftretender Hufrehe auf ein Minimum reduzieren.
PFERDEWEIDE SENSITIV eignet sich ideal zur Regeneration von Weiden. Es bildet sich rasch eine dichte Narbe. Schnelle Regeneration und hohe Trittfestigkeit sichern eine lange Lebensdauer.
Eigenschaften:
Ausgewählte und vielfältige Gräsersorten
Ausgewogene Mischung aus Ober- und Untergräsern für die Pferdeernährung
Zertifiziertes Saatgut aus bayerischen Züchtungen
Einsatzbereich:
Zur Nachsaat und zur Neuansaat geeignet.
Ideal für viele Standorte
Perfekt für Weide- (Koppel-) und Heunutzung
Zusammensetzung:
Wiesenlieschgras, Knaulgras, Wiesenschwingel, Wiesenrispe, Wiesenfuchsschwanz, Glatthafer, Rotschwingel
Pflegetipps:
Angepasste, moderate Düngung oder Startdüngung im Frühjahr, Düngung nach Entzug
Aussaatstärken:
Zur Neuansaat 40 kg / haZur Nachsaat 10-20 kg / ha
Aussaatzeitpunkt:
Zeitiges Frühjahr oder Herbst (Anfang Oktober); Säuberungsschnitt bei einer ersten Wuchshöhe von 15-20 cm
Aussaattiefe:
ca. 1 cm
Lebensdauer:
mehrjährig (bis zu 6 Jahre)
Grundsätzliche Nutzungs- und Pflegetipps:
Schnitt- und Weidenutzung wechseln
Keine Überweidung, kein Auftrieb auf nassen Weiden
Rechtzeitige Koppelumtriebe (kurze Fresszeiten, lange Ruhezeiten für eine stabile Grasnarbe)
Grasnarbe sollte nie kürzer als 5 - 6 cm werden
Weidepflege im Frühjahr (Abschleppen, wenn nötig walzen)
Nachmähen nach der Beweidung
Trittschäden, lückige Bestände
Die Grundversorgung des Pferdes besteht aus Gras. Das Weideland in Deutschland ist im Allgemeinen mit der Grasmischung BG11 eingesät, die auf den Rindviehbedarf ausgerichtet ist. Diese „übliche“ Grasmischung ist durch einen sehr hohen Anteil an Englischem Raygras eines modernen Typs gekennzeichnet, der sehr schnell wächst (Intensivweide) und einen hohen Eiweißgehalt hat (für eiweißreiche Milch).
Für Pferde ist diese Grasmischung deutlich weniger geeignet, da Pferde damit zu viel Eiweiß (Stickstoff) aufnehmen. Sie haben einen Bedarf an strukturreichem Gras. Zudem ist das herkömmliche Gras schlecht an das Fressverhalten der Pferde angepasst (sehr kurzes Abgrasen). Kühe reißen im Gegensatz zu Pferden Gras mit der Zunge ab, wobei der Grashalm ausreichend lang stehen bleibt. Da der Wachstumspunkt des üblichen Englischen Raygrases ein Stück über dem Boden liegt, kann es einfach nachwachsen, nachdem Kühe es beweidet haben. Wenn allerdings Pferde eine solche Weide abgrasen, kommen die Standard-Gräser nur schwer wieder in Gang. Zudem haben Grasweiden vom Typ BG11 einen hohen Stickstoffbedarf (es muss also viel gedüngt werden), was für Pferdeweiden weniger wünschenswert ist.
Eigenschaften:
Zusammenstellung der Saatmischung für Pferdeweiden
Welches Gras ist für Pferde geeignet? Da Pferde Gras kurz abfressen, ist es wichtig, Sorten für die Mischung zu wählen, die einen niedrigen Wachstumspunkt haben. Wenn nämlich der Wachstumspunkt der Gräser abgefressen wird, wird das Wachstum gestoppt. Im Gegensatz zu üblichen (Rindvieh-)Gräsern haben die Sorten in der Pavo-Mischung einen sehr niedrigen Wachstumspunkt.
Auch die Standfestigkeit der Gräser hat eine hohe Bedeutung. Durch eine höhere Standfestigkeit der Pflanzen wird die Grasnarbe dichter und somit gegen die Einwirkung der Pferdehufe widerstandsfähiger. Die Sorten sollten strukturreich sein (also kein Gras für Intensivweiden, das viel Stickstoff benötigt, um schnell zu wachsen
Anwendungshinweise:
Pferdeweiden können von April bis September eingesät werden, wobei die heißen Sommermonate weniger geeignet sind. Bei der Einsaat sollte man sich an die Empfehlung von 45-60 kg Grasmischung pro Hektar halten. Weiterhin sollte berücksichtigt werden, dass bei breitwürfiger Einsaat oder beim Einsäen von sehr kleinen Parzellen eine höhere Saatmenge notwendig ist (also ca. 60 kg/ha).Pavo GrassSeed sollten Sie am besten von einem landwirtschaftlichen Experten (z.B. Landwirt, Lohnunternehmer) einsäen lassen. Ein Profi kann am besten bestimmen, wie die Saatbettbereitung und das Einsäen erfolgen sollten, da er den Boden in Ihrer Region kennt.
Über- oder DurchsaatGeilstellen, Maulwurfshügel und Frostschäden verursachen offene Stellen. Durch Über- oder Durchsäen kann man sie mit gutem Gras füllen. Dafür mähen Sie erst das Gras, bevor Sie den Boden mit einer Egge, Schleppe oder Rechen lockern. Das Aussäen kann dann per Hand oder mit einem Kunstdüngerstreuer erfolgen. Abschließend wird das Land gewalzt.Eine Durchsaat sollte von einem Experten (z.B. Landwirt, Lohnunternehmer) durchgeführt werden. Die besten Zeiten zur Über- oder Durchsaat sind Februar und März und Mitte August bis Mitte Oktober. Abhängig vom Zustand der Weide werden hierfür 20-30 kg Pavo Pferdegrassaat je Hektar benötigt.
Inhaltsstoffe:
Vier unterschiedlichen Englischen Raygräsern des alten Typs (20 % Cadans Raygras, 20 % Orantas Raygras, 15 % Boulevard Raygras, 5 % Bizet Raygras), die sich durch einen niedrigen Wachstumspunkt, ausgezeichnete Strukturwerte, eine hohe Standfestigkeit und eine hohe Resistenz gegen Kronenrost auszeichnen.
10 % Rotschwenge12 % Wiesenrispengras15 % Timothy Gras
Kräutermischung mit 1,5 % Boxhornklee, 0,4 % Wilde Möhre, 0,4 %Petersilie, 0,4 % Ruchgras und 0,3 % Spitzwegerich.
Lagerungshinweis:
Kühl, trocken und dunkel lagern. Die Verpackung nach Gebrauch wieder verschließen.
Über das Düngen von Pferdeweiden wird im Allgemeinen nicht viel nachgedacht. Vielmehr wird in vielen Fällen die Pferdeweide gar nicht gedüngt oder nur unzureichend. Es gibt wenige, die von Zeit zu Zeit (in regelmäßigen Abständen) eine Bodenprobe entnehmen. Durch Überprüfung des Düngegrades kann ein Düngeplan erstellt werden, der dann speziell auf den Bedarf der Pferdeweide abgestimmt wird. Die Angst vor dem Düngen von Pferdeweiden könnte daher stammen, dass immer noch geglaubt wird, dass Düngen aufgrund des hohen Eiweißgehaltes schlecht für Pferde sei.
Dennoch ist es für den Erhalt der Weide und einer guten Grasnarbe wichtig, den Boden regelmäßig mit Nährstoffen (Mineralstoffe/Vitamine) zu düngen. Jedoch sollte darauf geachtet werden, dass die Düngung auf den Bedarf der Pferde abgestimmt ist. Das Pferd ist von Natur aus ein Pflanzen- und Dauerfresser. Somit ist es darauf angewiesen, alle notwendigen Mineralstoffe und Vitamine mit der Nahrung aufzunehmen. Ein großer Teil der Tagesration eines Pferdes besteht aus Gras. Daher sollte das Pferd den größten Teil seines Mineral- und Vitaminbedarfs bereits mit dem aufgenommenen Gras abdecken.
Einsatzbereiche:
Erhaltung der Grasnarbe
Aufwertung des Bodens durch Zufuhr von Mineralien
Für alle Pferdeweiden
Erzeugung von frischem Gras mit niedrigem Eiweißgehalt
Besonderheiten dieses Kunstdüngers für Pferdeweiden:
Herkömmlicher Kunstdünger beinhaltet eine Stickstoffverbindung, die nach dem Streuen innerhalb einiger Tage freigesetzt wird. Daher resultiert der hohe Eiweißgehalt im Gras, der für Pferde nicht erwünscht ist. Der Pavo-Kunstdünger für Pferdeweiden ermöglicht es, die Stickstoffverbindung über einen Zeitraum von 2-3 Monaten freizusetzen. Diese Stickstoffverbindung nennt man ENTEC-Stickstoff. ENTEC-Stickstoff wurde von der Firma BASF entwickelt und kommt dort zum Einsatz, wo der Stickstoff langsam im Boden freigesetzt werden soll.
Vorteile des ENTEC-StickstoffsDas Gras wächst gut, aber der Eiweißgehalt des Grases bleibt niedrig, da nicht der gesamte Stickstoffanteil auf einmal freigesetzt wird. Außerdem wird der ENTEC-Stickstoff durch die spezielle Stickstoffverbindung weniger ausgespült. Dieses kommt dem Milieu zugute und man kommt mit einer geringeren Menge an Kunstdünger aus.
Anwendungshinweise:
Es ist empfehlenswert, vor der Bodendüngung eine Bodenprobe zu entnehmen. Durch eine genaue Analyse der Probe lässt sich der Nährstoffgehalt des Bodens bestimmen und anschließend ein genauer Düngeplan erstellen.
Nach 14 Tagen können die Pferde wieder auf die Weide gelassen werden, selbst wenn noch Überreste des Düngers zu sehen sind. Es sollte in jedem Fall nach dem Düngen einmal geregnet haben.
Richtwerte: bei Jauche-Düngung im Frühjahr: 200-250 kg je ha ; ohne Jauche-Düngung im Frühjahr: 300-400 kg je ha
Inhaltsstoffe:
14 % ENTEC-Stickstoff (N) aus 5% Nitratstickstoff und 9% Ammoniumstickstoff, 5 % Phosphorpentoxid (P2O5) aus 1 % ammoncitratlösliches Phosphat und 4 % wasserlösliches Phosphat, 10 % Kaliumoxid (K2O), wasserlöslich, 7% Natriumoxid (Na2O), wasserlöslich, 2 % Magnesiumoxid (MgO), wasserlöslich, 6 % Schwefeltrioxid (SO3), wasserlöslich
Phosphat:Phosphat ist für das junge Wachstum der Wurzeln sehr wichtig, damit der jungen Graspflanze mehr Nährstoffe aus dem Boden zur Verfügung stehen. Unkräuter und schlechtere Grassorten werden durch einen guten Phosphathaushalt zurückgedrängt.
Kalium:Kalium fördert die Produktion von Kohlenhydraten im Gras. Hierdurch bekommt das Gras mehr Energie; das Graswachstum wird gefördert. Kalium ist daher für die Festigkeit des Grases von Bedeutung.
Magnesium:Magnesium ist ein wichtiger Baustein für das Blattgrün. Auch in der Pferdeernährung hat Magnesium einen hohen Stellenwert.
Natrium:Natrium bewirkt einen besonders angenehmen Geschmack des Grases für Pferde.
Lagerungshinweis:
Kühl, trocken und dunkel lagern. Die Verpackung nach Gebrauch wieder verschließen.
Freudenberger Pferdeweide Compense - Vielseitig, ertragreich, gut für die Hufe
Diese Mischung zeichnet sich durch die Zusammensetzung Fruktan reduzierter Gräser aus. Fruktane sind Zuckerverbindungen, von denen man vermutet, dass sie die Hufrehe beim Pferd - vor allem beim Weideauftrieb im Frühjahr - fördern. Neben der gesundheitsunterstützenden Weideleistung ist Compense auch hervorragend für die Heu- und Silagebereitung geeignet.
Einsatzbereiche:
Erhaltung der Grasnarbe
Aufwertung des Bodens
Für alle Pferdeweiden
Heu- und Silagebereitung
Senkung des Fruktangehalts der Weide
Zusammensetzung:
10,0 % Deutsches Weidelgras früh10,0 % Rohrschwingel25,0 % Wiesenlieschgras25,0 % Wiesenschwingel15,0 % Wiesenrispe10,0 % Rotschwingel5,0 % Weißes Straußgras
Saatmenge:
30-40 kg / ha
Freudenberger Pferdeweide Nachsaat - Ertragreich, schnell, lückenlos
Durch den hohen Anteil Deutschen Weidelgrases eignet sich diese Mischung hervorragend zur Nachsaat lückiger und stark beanspruchter Weiden. Deutsches Weidelgras kann sich dank seiner schnellen Jugendentwicklung sehr gut gegen die vorhandenen Gräser in der Grasnarbe durchsetzen und so vorhandene Lücken schließen.
Einsatzbereiche:
Erhaltung der Grasnarbe
Aufwertung des Bodens
Für alle Pferdeweiden
Erzeugung von frischem Gras
Sehr gute Eignung zur Nachsaat
Zusammensetzung:
12,0 % Deutsches Weidelgras Rasentyp20,0 % Deutsches Weidelgras Futtertyp mittel40,0 % Deutsches Weidelgras Futtertyp spät18,0 % Wiesenlieschgras10,0 % Wiesenrispe Futtertyp
Saatmenge:
30-40 kg / ha
HBD’s® HoofCure ist ein innovatives Produkt, das gezielt das Hufwachstum fördert und gesunde, widerstandsfähige Hufe unterstützt. Dieses hochwertige Zusatzfutter für die Hufe Ihres Pferdes vereint eine einzigartige Kombination aus Präbiotika und essenziellen Nährstoffen, die nicht nur die Darmgesundheit, sondern auch die körpereigene Synthese von Biotin und anderen lebenswichtigen Nährstoffen unterstützten – entscheidend für gesunde Pferdehufe.Was ist das Besondere an HBD’s® HoofCure – der Hufkur für Pferde?Auch wenn Ihr Pferd äußerlich keine Anzeichen zeigt, leiden etwa 80 % aller Pferde an einem Darmproblem (Veränderung des Dickdarmmikrobioms), das unter anderem das Hufwachstum und die Hufstruktur entscheidend beeinträchtigen kann.HBD’s® HoofCure setzt genau hier an: Es stärkt gezielt die Hufstruktur und fördert das Wachstum gesunder, widerstandsfähiger Hufe, indem es die Darmgesundheit Ihres Pferdes unterstützt. Die in HBD’s® HoofCure enthaltenen, sorgfältig ausgewählten Ballaststoffe und Präbiotika dienen als wertvolle Nahrung für die Darmmikroben, die entscheidend für ein gesundes Darmmikrobiom sind. Ein gesundes Darmmikrobiom kann lebenswichtige Vitamine, darunter das für das Hufwachstum unverzichtbare Biotin (Vitamin H), selbst vollständig produzieren. Ist das Darmmikrobiom jedoch gestört, kann die köpereigene Produktion von Biotin beeinträchtigt sein, was sich negativ auf die Hufgesundheit auswirkt. Anders als synthetisches Biotin, das zugefüttert wird und nur eine geringe Bioverfügbarkeit aufweist, wird natürlich im Darm in der richtigen Menge produziertes Biotin vollständig vom Körper aufgenommen und wirkt dadurch wesentlich effektiver auf das Hufwachstum und die Hufstruktur.Für die optimale Wirkung von HBD’s® HoofCure ist es essenziell, dass Ihr Pferd zudem alle erforderlichen Mineralstoffe erhält - beispielsweise durch ein hochwertiges Mineralfutter wie zum Beispiel HBD’s® HorseMineral.Darüber hinaus enthält HBD’s® HoofCure 30% Buttersäure, eine kurzkettige Fettsäure, die eine Schlüsselrolle bei der Regeneration der Dickdarmschleimhaut spielt und entzündliche Reizungen im Darm Ihres Pferdes lindern kann. Diese essentielle Fettsäure trägt nicht nur zur Darmgesundheit bei, sondern unterstützt auch die Vitalität Ihres Pferdes. Sollte das Darmmikrobiom geschwächt sein, hilft HBD’s® HoofCure, den Buttersäure-Mangel auszugleichen und die Regeneration der Darmflora zu fördern – mit positiven Effekten auf das Hufwachstum, stärkere Hufe und ein gestärktes Immunsystem.Geben Sie Ihrem Pferd die Unterstützung, die es braucht, und fördern Sie die Hufgesundheit und das Hufwachstum mit HBD’s® HoofCure.Einsatzgebiete:für alle Pferde mit Hufproblemenbei zu weichen Hufenfür Pferde mit brüchigen Hufenbei zu langsam wachsenden Hufenbei Hufen mit Spaltenbei einbrechenden, bröckeligen HufwändenZusammensetzung:Buttersäure, Hefeprodukt aus Saccharomyces cerevisiae, Leinextraktionsschrot, Hefehydrolysat, Pektin, ArtischockeAnalytische Bestandteile:Rohprotein 22,3 %, Rohfett 4,7 %, Rohfaser 2,1 %, Rohasche 15,4 %, Natrium 0,0 %Fütterungsempfehlung:HBD’s® HoofCure sollte mit 50-60 g pro Pferd (Großpferd) und Tag verfüttert werden.Optimal wäre eine Kombination mit einem hochbioverfügbaren Mineralfutter wie HBD’s® HorseMineral oder HBD’s® HorseMineral MBA-frei.ADMR-Hinweis: Dieses Produkt ist dopingfrei!Hinweis:Wenn Sie bereits HBD’s® DigestoCure zur Unterstützung der Darmgesundheit Ihres Pferdes verwenden, benötigen Sie HBD’s® HoofCure nicht zusätzlich. Beide Produkte basieren auf der gleichen innovativen Formel und bieten dieselben Vorteile sowohl für die Darmgesundheit als auch für das Hufwachstum. Um eine doppelte Anwendung zu vermeiden, können Sie weiterhin DigestoCure verwenden, um sowohl den Darm als auch die Hufe Ihres Pferdes optimal zu unterstützen.Bitte beachten Sie, dass das Produkt aufgrund der Faserstruktur der enthaltenen Artischocke Fäden ziehen kann. Dies beeinträchtigt jedoch nicht die Qualität des Produkts. Auch der intensive Geruch, der von der Buttersäure stammt, ist völlig normal und stellt keinen Qualitätsmangel dar.
Über das Düngen von Pferdeweiden wird im Allgemeinen nicht viel nachgedacht. Vielmehr wird in vielen Fällen die Pferdeweide gar nicht gedüngt oder nur unzureichend. Es gibt wenige, die von Zeit zu Zeit (in regelmäßigen Abständen) eine Bodenprobe entnehmen. Durch Überprüfung des Düngegrades kann ein Düngeplan erstellt werden, der dann speziell auf den Bedarf der Pferdeweide abgestimmt wird. Die Angst vor dem Düngen von Pferdeweiden könnte daher stammen, dass immer noch geglaubt wird, dass Düngen aufgrund des hohen Eiweißgehaltes schlecht für Pferde sei.
Dennoch ist es für den Erhalt der Weide und einer guten Grasnarbe wichtig, den Boden regelmäßig mit Nährstoffen (Mineralstoffe/Vitamine) zu düngen. Jedoch sollte darauf geachtet werden, dass die Düngung auf den Bedarf der Pferde abgestimmt ist. Das Pferd ist von Natur aus ein Pflanzen- und Dauerfresser. Somit ist es darauf angewiesen, alle notwendigen Mineralstoffe und Vitamine mit der Nahrung aufzunehmen. Ein großer Teil der Tagesration eines Pferdes besteht aus Gras. Daher sollte das Pferd den größten Teil seines Mineral- und Vitaminbedarfs bereits mit dem aufgenommenen Gras abdecken.
Einsatzbereiche:
Erhaltung der Grasnarbe
Aufwertung des Bodens durch Zufuhr von Mineralien
Für alle Pferdeweiden
Erzeugung von frischem Gras mit niedrigem Eiweißgehalt
Besonderheiten dieses Kunstdüngers für Pferdeweiden:
Herkömmlicher Kunstdünger beinhaltet eine Stickstoffverbindung, die nach dem Streuen innerhalb einiger Tage freigesetzt wird. Daher resultiert der hohe Eiweißgehalt im Gras, der für Pferde nicht erwünscht ist. Der Pavo-Kunstdünger für Pferdeweiden ermöglicht es, die Stickstoffverbindung über einen Zeitraum von 2-3 Monaten freizusetzen. Diese Stickstoffverbindung nennt man ENTEC-Stickstoff. ENTEC-Stickstoff wurde von der Firma BASF entwickelt und kommt dort zum Einsatz, wo der Stickstoff langsam im Boden freigesetzt werden soll.
Vorteile des ENTEC-StickstoffsDas Gras wächst gut, aber der Eiweißgehalt des Grases bleibt niedrig, da nicht der gesamte Stickstoffanteil auf einmal freigesetzt wird. Außerdem wird der ENTEC-Stickstoff durch die spezielle Stickstoffverbindung weniger ausgespült. Dieses kommt dem Milieu zugute und man kommt mit einer geringeren Menge an Kunstdünger aus.
Anwendungshinweise:
Es ist empfehlenswert, vor der Bodendüngung eine Bodenprobe zu entnehmen. Durch eine genaue Analyse der Probe lässt sich der Nährstoffgehalt des Bodens bestimmen und anschließend ein genauer Düngeplan erstellen.
Nach 14 Tagen können die Pferde wieder auf die Weide gelassen werden, selbst wenn noch Überreste des Düngers zu sehen sind. Es sollte in jedem Fall nach dem Düngen einmal geregnet haben.
Richtwerte: bei Jauche-Düngung im Frühjahr: 200-250 kg je ha ; ohne Jauche-Düngung im Frühjahr: 300-400 kg je ha
Inhaltsstoffe:
14 % ENTEC-Stickstoff (N) aus 5% Nitratstickstoff und 9% Ammoniumstickstoff, 5 % Phosphorpentoxid (P2O5) aus 1 % ammoncitratlösliches Phosphat und 4 % wasserlösliches Phosphat, 10 % Kaliumoxid (K2O), wasserlöslich, 7% Natriumoxid (Na2O), wasserlöslich, 2 % Magnesiumoxid (MgO), wasserlöslich, 6 % Schwefeltrioxid (SO3), wasserlöslich
Phosphat:Phosphat ist für das junge Wachstum der Wurzeln sehr wichtig, damit der jungen Graspflanze mehr Nährstoffe aus dem Boden zur Verfügung stehen. Unkräuter und schlechtere Grassorten werden durch einen guten Phosphathaushalt zurückgedrängt.
Kalium:Kalium fördert die Produktion von Kohlenhydraten im Gras. Hierdurch bekommt das Gras mehr Energie; das Graswachstum wird gefördert. Kalium ist daher für die Festigkeit des Grases von Bedeutung.
Magnesium:Magnesium ist ein wichtiger Baustein für das Blattgrün. Auch in der Pferdeernährung hat Magnesium einen hohen Stellenwert.
Natrium:Natrium bewirkt einen besonders angenehmen Geschmack des Grases für Pferde.
Lagerungshinweis:
Kühl, trocken und dunkel lagern. Die Verpackung nach Gebrauch wieder verschließen.
Freudenberger Pferdeweide Nachsaat - Ertragreich, schnell, lückenlos
Durch den hohen Anteil Deutschen Weidelgrases eignet sich diese Mischung hervorragend zur Nachsaat lückiger und stark beanspruchter Weiden. Deutsches Weidelgras kann sich dank seiner schnellen Jugendentwicklung sehr gut gegen die vorhandenen Gräser in der Grasnarbe durchsetzen und so vorhandene Lücken schließen.
Einsatzbereiche:
Erhaltung der Grasnarbe
Aufwertung des Bodens
Für alle Pferdeweiden
Erzeugung von frischem Gras
Sehr gute Eignung zur Nachsaat
Zusammensetzung:
12,0 % Deutsches Weidelgras Rasentyp20,0 % Deutsches Weidelgras Futtertyp mittel40,0 % Deutsches Weidelgras Futtertyp spät18,0 % Wiesenlieschgras10,0 % Wiesenrispe Futtertyp
Saatmenge:
30-40 kg / ha
Agrobs Pferdeweide Sensitiv - Die fruktanarme Nachsaat für die Pferdeweide
Diese Mischung enthält ausgewählte Gräser mit reduzierten Fruktan-Anteilen, darunter Rotschwingel und Wiesenlieschgras, welche durch den geringen Fruktangehalt das Risiko eventuell auftretender Hufrehe auf ein Minimum reduzieren.
PFERDEWEIDE SENSITIV eignet sich ideal zur Regeneration von Weiden. Es bildet sich rasch eine dichte Narbe. Schnelle Regeneration und hohe Trittfestigkeit sichern eine lange Lebensdauer.
Eigenschaften:
Ausgewählte und vielfältige Gräsersorten
Ausgewogene Mischung aus Ober- und Untergräsern für die Pferdeernährung
Zertifiziertes Saatgut aus bayerischen Züchtungen
Einsatzbereich:
Zur Nachsaat und zur Neuansaat geeignet.
Ideal für viele Standorte
Perfekt für Weide- (Koppel-) und Heunutzung
Zusammensetzung:
Wiesenlieschgras, Knaulgras, Wiesenschwingel, Wiesenrispe, Wiesenfuchsschwanz, Glatthafer, Rotschwingel
Pflegetipps:
Angepasste, moderate Düngung oder Startdüngung im Frühjahr, Düngung nach Entzug
Aussaatstärken:
Zur Neuansaat 40 kg / haZur Nachsaat 10-20 kg / ha
Aussaatzeitpunkt:
Zeitiges Frühjahr oder Herbst (Anfang Oktober); Säuberungsschnitt bei einer ersten Wuchshöhe von 15-20 cm
Aussaattiefe:
ca. 1 cm
Lebensdauer:
mehrjährig (bis zu 6 Jahre)
Grundsätzliche Nutzungs- und Pflegetipps:
Schnitt- und Weidenutzung wechseln
Keine Überweidung, kein Auftrieb auf nassen Weiden
Rechtzeitige Koppelumtriebe (kurze Fresszeiten, lange Ruhezeiten für eine stabile Grasnarbe)
Grasnarbe sollte nie kürzer als 5 - 6 cm werden
Weidepflege im Frühjahr (Abschleppen, wenn nötig walzen)
Nachmähen nach der Beweidung
Trittschäden, lückige Bestände
Reißfester Maulkorb, ohne Gummi-Einsätze
Im Maulbereich gefüttert und weich unterlegt
Stufenlos anpassbares Kopfstück
Mit Sicherheitsklett am Genickstück
Zur Vermeidung von übermäßigem Grasverzehr oder im Krankheitsfall
In 3 verschiedenen Größen erhältlich:
PON = Pony, vergleichbare Größe: S
VB/COB = Vollblut, vergleichbare Größe: M
WB/Full = Warmblut, vergleichbare Größe: L
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